Gedanken während der Meditation

Oft geht es in unserem Seminaren zu Anfang darum, dass die Teilnehmer sich von Gedanken während ihrer Meditation gestört fühlen. In den Feedback-Runden zu den ersten Meditationen hören wir häufig: „Ich habe die Ausdehnung des Lichts gespürt, aber ich hatte viele Gedanken.“ Oder: „Leider habe ich es nicht geschafft, meine Gedanken abzustellen“.
Viele Menschen fühlen sich nicht nur in den Meditationen, sondern generell in der heutigen Zeit von ihren Gedanken geplagt. Sie wünschen sich, „im Kopf“ gelassener zu sein. Klare Entscheidungen treffen zu können und nicht dem ständigen Gedankendilemma im Alltag zu unterliegen. Oft wird dann mit dem Ziel meditiert, die Gedanken zu beruhigen.
Wenn du auch der Auffassung bist, dass du durch Meditation deine Gedanken abstellen kannst bzw. solltest, dann sei dir gesagt, dass dies nur bedingt möglich ist und vielleicht auch gar nicht das Ziel sein sollte.
Denn: unsere Gedanken, unser Ratio haben ja eine Funktion und es wäre mitunter wenig förderlich, den Kopf komplett auszuschalten.

Gedanken sind gut, Bewusstsein ist besser.

Die bewusste Schulung deines Bewusstsein durch Soulful Meditation hat unter anderem den Nebeneffekt der Entspannung in der Gedankenebene. Tiefe Entspanntheit entsteht eben nur nicht im Kopf.
In dem Moment in dem wir erkennen, dass wir nicht nur Gedanken und Emotionen sind, sondern viel mehr, entspannen sich die Gedanken automatisch.
Wir immer im Leben führt ein grösserer Horizont, ein grosszügiger Blick auf die Dinge dazu dass die kleineren Bestandteile relativiert werden.

Deine Liebe lässt dich die Verbundenheit erkennen.

Du erkennst über die Ausdehnung deiner Liebe ein grösseres Ich, erhältst ein Verständnis über dein integrales Sein, erschliesst dir deine Seelenebene, in der dein Körper, deine Gedanken, Emotionen und deine Wesenhaftigkeit (deine Seele mit allem, was zu dir gehört) enthalten sind.
Das Ziel von Soulful Meditation ist nicht, keine Gedanken mehr zu haben, sondern die Präsenz der eigenen Liebe und die Verbundenheit darin immer deutlicher zu spüren.
Mit Soulful Meditation öffnest du dieses Tor zu deinem grösseren Ich-Bewusstsein.

Du erfüllst dein Selbstverständnis und dein Verstand kann folgen.

Deine Gedanken beruhigen sich automatisch mit der Zeit und es tritt eine neue Erkenntnisebene mit deinem Herzen hinzu. Die dir grössere Erkenntnisse über dich selbst erlaubt.
Wenn du gerne mit Soulful Meditation starten möchtest, empfehle ich dir unsere kostenlose Challenge. Du erhältst an 21 Tagen jeden Tag eine Soulful Meditation als Video von uns und schulst dein Bewusstsein für deine Liebe.
1 Antwort
  1. Ines
    Ines says:

    Yes, Gedanken dürfen kommen … und gehen. Gedanken ist nicht = Grübeln. Oft geht es ja darum, dass Grübeln zu unterbinden und das funktioniert mit Meditation sehr gut, denn man lässt seine Gedanken ja nachdem man sie bemerkt hat ziehen…
    Der „Nebeneffekt der Entspannung“, ist der Hauptgrund warum meine Teilnehmer zum Meditieren kommen. Die Gedanken bleiben, aber man kommt zur Ruhe und erlebt eine tiefe Entspannung. Das ist doch schon ein tolles Ziel. Es muss nicht immer Erleuchtung sein 😉
    LG Ines

    Antworten

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