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So baust du Selbstvertrauen auf

In diesem Video spreche ich darüber, wie du Selbstvertrauen und Selbstsicherheit effektiv und nachhaltig aufbaust.

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Mit dem Herzen sehen – Vorstellung versus Wahrnehmung

Nur mit dem Herzen sieht man gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Dieser Spruch stammt von Antoine de Saint Exupery, dem Autor von der kleine Prinz. In diesem Spruch steckt pure Wahrheit. Doch was heisst es eigentlich, mit dem Herzen zu sehen? Darauf gehe ich in diesem Video und Beitrag ein.

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Das macht deine Meditation erfolgreich

Kun Ya Andrea Schmidt Integrale Visin

In diesem Video erzähle ich dir, wie du die anfänglichen Hürden deiner Meditation schneller überwindest, indem du einen ganz wichtigen Punkt beachtest.

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In 10 Schritten zum Soulful Leader

In diesem Artikel möchten wir dir einen kleinen Einblick in die Arbeit von Soulful Leadern geben.

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Was bedeutet innerer Kontakt?

Was bedeutet innerer Kontakt ?

In diesem Beitrag beziehungsweise Video möchte ich dich gerne einladen auf ein kurzes Gedankenexperiment.  Du kannst dir das folgende Video anschauen, oder weiter unten den Text lesen.

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Meditation ist mehr als beobachten

Meditation ist gerade total modern und wird immer populärer. Auf der einen Seite freue ich mich sehr darüber, denn noch vor wenigen Jahren galt ich als die exotische Spinnerin. Ich meditiere nun seit über 30 Jahren. Die Befremdlichkeit, die mir von den Leuten entgegengekommen ist, ist heute umgeschlagen fast schon  in Bewunderung.

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NewPay – oder: Wie viel bist du wert?

NEWPAY – ODER: WIE VIEL BIST DU WERT?

So lautet der Betreff des Newsletters bei t3n Magazin am 17. Oktober 2017.

Ich weiß, eine wichtige Aufgabe des Betreffs ist es, die Öffnungsrate des Newsletters zu erhöhen. Und tatsächlich, es funktioniert. Auch ich klicke darauf und öffne ihn. Die Neugierde treibt mich: Was steckt wohl hinter dieser Frage?

Schnell erhalte ich meine Antwort:

Das auserkorene Thema des Newsletters ist der Stundenlohn von Freelancern.

Ein ungutes Gefühl schleicht sich ein: Ich fühle mich irgendwie betrogen.

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Conscious Digitalism – Innere Haltung und Digitalisierung

Mindestens 10 Stunden täglich im Büro. „Mittagspause“ mit Analysen auf dem Bildschirm vor der Nase. Abends dann weitere 1-2 Stunden am Computer oder Handy die Performance überwachen. Jedes Wochenende mindestens weitere 4h vorm Rechner.

So sah eine ganze Zeit lang mein Berufsalltag als angestellte Führungskraft aus. Ich hatte viel Verantwortung, eine wichtige Aufgabe mit Wirkung auf das ganze Unternehmen und ein Team, was es zu koordinieren galt.

Ich fand es normal, dass ich zu Besuch bei Freunden ihren Computer verlangte, um mich zwischendurch dort abends noch einmal einzuloggen.

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Changeability – 4 zentrale Eigenschaften für Veränderung

There are two types of leaders (that enable new ways of work in companies): the ones that are born like that and the ones that experience something very hard in their life (like an accident or death ) and therefore change personally.

Das war die Antwort von Corporate Rebels Gründer Joost auf die Frage, welche Eigenschaften einen Leader ausmachen, der Change Ermöglicher oder Treiber in Unternehmen ist.

Vergangenen Dienstag waren wir zu Gast beim Event „The Corporate Rebels. How to learn from the best & make work fun“ im the Dive Office und haben dort die drei Gründer in Aktion erlebt. Auf ihrer Plattform und bald auch in ihrem Buch stellen sie Unternehmen und Menschen vor, die bereits neue Arbeitsformen leben, möglich machen, oder als Pioniere in diesem Bereich agieren.

Angeregt kreisen auch im Anschluss die Diskussionen um das Thema.
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Fuck-Up oder Abfuck? Human Beings im Zentrum von New Work

Meine beiden, von den Abiturprüfungen geplagten Töchter, unterhalten sich müde über ihre peinlichen Prüfungssituationen, als ich um kurz vor Mitternacht nach Hause komme. „Macht Euch nicht´s draus, sowas wird euch noch öfters passieren. Ich komme gerade von einem Fuck-up Abend, wo nur solche Geschichten erzählt wurden.“ Die beiden schauen kurz und lachen im Duett „Du meinst Abfuck-Abend“. „Nein Fuck-Up Abend“ Fuck-up oder Abfuck – so geht es einige Zeit hin- und her bis ich auf der Internetseite des AgenturCamp nachschaue. „Aber heute heißt das doch Abfuck“. Damit beenden sie das Gespräch und gehen schlafen.

Ich bleibe nachdenklich zurück. Verdeutlicht dieses kurze Gespräch nicht genau die Problemstellung zwischen den Generationen in der Arbeitswelt? Unterschiedliche Begriffe und Begriffsdefinitionen sind hier zum Glück das kleinste Problem. Es geht vielmehr um unterschiedliche Erwartungshaltungen, unterschiedliche Einstellungen, unterschiedliche Offenheit und verschiedene Ideen von Arbeit. Die Sicht auf Human Beings im Zentrum von New Work.

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